Domain-Driven Design Lite
Modelliere das Geschäft, nicht die Datenbank.
Die Teile von Domain-Driven Design, die sich auch ohne die volle Zeremonie lohnen: eine gemeinsame Fachsprache mit Domänenexperten, Entities vs. Value Objects, Aggregate als Konsistenzgrenzen, Domain Events dazwischen und Bounded Contexts - die strategische Idee, dass dasselbe Wort in verschiedenen Teilen des Geschäfts Verschiedenes bedeutet. Plus eine ehrliche Einschätzung, wann DDD übertrieben ist.
Lektionen in dieser Stufe
- 01
Die Domäne modellieren
FortgeschrittenWorum es bei DDD wirklich geht - das Geschäftsmodell in den Mittelpunkt zu stellen - und die gemeinsame Fachsprache, die Code, Gespräch und Domäne synchron hält.
14 Min. - 02
Entities & Value Objects
FortgeschrittenDie zwei Arten von Domänenobjekten: Entities mit Identität, die sich über die Zeit ändert, und unveränderliche Value Objects, die nur durch ihre Attribute definiert sind (Money, DateRange).
15 Min. - 03
Aggregate & Konsistenz
ExperteEin Aggregat ist ein Cluster von Objekten, bewacht von einem Root, das Invarianten durchsetzt - die transaktionale Konsistenzgrenze, und warum man andere Aggregate per Id referenziert.
16 Min. - 04
Domain Events
ExperteModelliere 'etwas ist passiert' als erstklassiges Objekt. Events entkoppeln Aggregate und ermöglichen eventual consistency über eine Grenze hinweg - aufbauend auf dem Observer-Muster.
14 Min. - 05
Bounded Contexts
ExperteDas strategische Herz von DDD: Dasselbe Wort ('Konto', 'Kunde') bedeutet in verschiedenen Teilen des Geschäfts Verschiedenes - ziehe Grenzen und kartiere die Beziehungen dazwischen.
15 Min. - 06
Repositories & wann DDD
FortgeschrittenDie taktische Nebenbesetzung - Repositories, Domain Services, Factories - und ein klares Urteil, wann sich die DDD-Investition lohnt und wann sie übertrieben ist.
14 Min.