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Stufe 2

Domain-Driven Design Lite

Modelliere das Geschäft, nicht die Datenbank.

Die Teile von Domain-Driven Design, die sich auch ohne die volle Zeremonie lohnen: eine gemeinsame Fachsprache mit Domänenexperten, Entities vs. Value Objects, Aggregate als Konsistenzgrenzen, Domain Events dazwischen und Bounded Contexts - die strategische Idee, dass dasselbe Wort in verschiedenen Teilen des Geschäfts Verschiedenes bedeutet. Plus eine ehrliche Einschätzung, wann DDD übertrieben ist.

6 Lektionen in dieser Stufe1 h 28 min
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Lektionen in dieser Stufe

  1. 01

    Die Domäne modellieren

    Fortgeschritten

    Worum es bei DDD wirklich geht - das Geschäftsmodell in den Mittelpunkt zu stellen - und die gemeinsame Fachsprache, die Code, Gespräch und Domäne synchron hält.

    14 Min.
  2. 02

    Entities & Value Objects

    Fortgeschritten

    Die zwei Arten von Domänenobjekten: Entities mit Identität, die sich über die Zeit ändert, und unveränderliche Value Objects, die nur durch ihre Attribute definiert sind (Money, DateRange).

    15 Min.
  3. 03

    Aggregate & Konsistenz

    Experte

    Ein Aggregat ist ein Cluster von Objekten, bewacht von einem Root, das Invarianten durchsetzt - die transaktionale Konsistenzgrenze, und warum man andere Aggregate per Id referenziert.

    16 Min.
  4. 04

    Domain Events

    Experte

    Modelliere 'etwas ist passiert' als erstklassiges Objekt. Events entkoppeln Aggregate und ermöglichen eventual consistency über eine Grenze hinweg - aufbauend auf dem Observer-Muster.

    14 Min.
  5. 05

    Bounded Contexts

    Experte

    Das strategische Herz von DDD: Dasselbe Wort ('Konto', 'Kunde') bedeutet in verschiedenen Teilen des Geschäfts Verschiedenes - ziehe Grenzen und kartiere die Beziehungen dazwischen.

    15 Min.
  6. 06

    Repositories & wann DDD

    Fortgeschritten

    Die taktische Nebenbesetzung - Repositories, Domain Services, Factories - und ein klares Urteil, wann sich die DDD-Investition lohnt und wann sie übertrieben ist.

    14 Min.